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Gebirgs- und Winterkampfschule
Geschichtlicher Überblick
Der Lehrbetrieb der Gebirgs- und Winterkampfschule begann im Januar 1958 im Lager Luttensee bei Mittenwald. Im Frühjahr 1959 erfolgte die Unterstellung unter die heutige Infanterieschule in Hammelburg als Lehrgruppe für Gebirgs- und Winterkampf. 1963 wurde die Schule dann, unter der Bezeichnung Kampftruppenschule IV, wieder selbständig. Diese Selbständigkeit sollte bis 1968 dauern,dann wurde die Kampftruppenschule IV aufgelöst und aus verbleibenden Restteilen das Gebirgsausbildungszentrum der 1.Gebirgsdivision gebildet.Im April 1970 erfolgte ein neuer Anfang mit der Gründung eines Ausbildungszentrums für Gebirgs- und Winterkampf, aus dem im Februar 1971 die Gebirgs- und Winterkampfschule hervorging. Im Zuge der Umgliederung und Reduzierung der Bundeswehr verlegte die Gebirgs- und Winterkampfschule nach Außerdienststellung des Gebirgsjägerbataillons 234 im Herbst 1992 in die Karwendel-Kaserne.
Seit dem 01.04.2000 ist die Gebirgs- und Winterkampfschule dem General der Infanterie unterstellt. Die Luttensee-Kaserne dient der Schule heute als Biwakplatz und Ausbildungsstätte.
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